|
ANA HIGUERAS, 1978-1979
Criticas, comentarios, entrevistas
1978 137)
Clemencic
Consort, Gesellschaft
der Musikfreunde in Wien, Brahms-Saal, 2 de febrero de 1978
"Il Floridoro, ovvero il moro per amore", ópera en tres actos
de Alessandro Stradella (1644-1682)
Críticas: Ludwig Flich, "Kurier",
Wien, sábado 4-2-1978: "Clemencic Consort im Brahmssaal. Die Konzete
von René Clemencic sind seit Jahren zu einer beliebten Institution geworden
-mit gutem Grund, endeckt er oft wenig bekannte Werke und präsentiert sie
mit einer entsprechenden Show. (...) Unter den sieben Gesangssolisten gefielen
mir besonders: Ana Higueras, ein herrlich, dunkel timbrierter Sopran, Sylvia Böhlen-Maccauro,
Kurt Spanier und natürlich Pedro Liendo mit seinem soliden Bass. Neu der
Falsettist Segio Vartolo (grosse Musikalität). Die Continuogruppe (Clemencic,
Hopkins und Kecskés) ausgezeichnet (...)" AZ,
(firmado P-er), Wien, domingo 5-2-1978: "Konzertante Opernaufführung
des Clemencic-Consort. (...) Die Eurinda, Königin von Sizilien, wurde von
der aparten Ana Higueras mit leuchtkräftigem Sopran feinfühlend gesungen.
(...)" Der Merker, Wien, 1,2,3 de
1978: "Zyklus Musica Antiqua - Brahmssaal. (...) Mit der Continuogruppe klappe
alles besten, zuweilen geradezu subtil, zumal im Improvisatorischen. Zu Ana Higueras
dunklem, gleichwohl in der Höhe sicheren und sehr geläufigen Sopran
gesellte sich der saubere (...)" 139)
Compañía Opera estudio de Madrid, Auditórium Palma de Mallorca,
VII Temporada de Ópera, "La Traviata", de Vedi, 16 de febrero
de 1978 Críticas:
Pedro Deya, Palma de Mallorca, febrero 1978:
"Ópera en el Auditórium. "La Traviata" (...) La obra
tuvo a una intérprete de maravilla: la soprano Ana Higueras, artista invitada
que forma parte -con todos los honores- del elenco del Teatro de la Ópera
de Viena. Su versión de "Violetta" fue perfecta desde todos los
puntos de vista. Le acompaña una voz deliciosa, de timbre purísimo
y cristalino que le permite enfrentarse con éxito a las agilidades presentes
en el primer acto, así como con las situaciones dramáticas de los
otros dos, siempre con grandes merecimientos. Su voz, además, igual en
todos los registros, se acopla perfectamente con su temperamento y sensibilidad
y fluye a través de una emisión acorde con las exigencias de la
mejor escuela de canto, lo que le permite una dicción nítida y pulcra
y una capacidad para el fraseo perfecto. En todo momento estuvo realmente deliciosa,
sin hacer uso de concesiones de ningún tipo, amalgamando perfectamente
sus cualidades vocales con su gran talento como actriz. (...)" V.
A. (firma),
Palma de Mallorca, febrero 1978: " (...) Reforzando el elenco se presentaba
en el papel protagonista, con la acostumbrada fórmula de artista invitada,
a una soprano afincada en Viena que forma parte del elenco de la Ópera
de esta ciudad, Ana Higueras. Para ella, claro está, fueron los más
brillantes momentos. Junto a la calidad y potencia de su voz, hay que destacar
la calidad de su fraseo y la madurez de la interpretación. (...)"
140) Ciclo Schubert, en el 150 aniversario de su muerte,
"Die schöne Müllerin", de F. Schubert, Fundación
Juan March, Madrid 22 febrero 1978
Crítica:
Manuel Angulo, "Informaciones",
25-2-1978: "Ana Higueras y miguel Zanetti en la Fundación Juan March.
La cuarta sesión, penúltima del ciclo que sobre Schubert se viene
desarrollando en la Fundación, tuvo lugar ayer con un programa cuyo contenido
volvió a referirse al "lied" (...) de muy alta calidad ha de
conceptuarse la interpretación de Ana Higueras, alcanzada desde una depurada
técnica vocal y un talento expresivo que fue capaz de alcanzar la amplia
gradación de matices y contrastes que requiere la inagotable inventiva
schubertiana e igualmente fueron conseguidos por Miguel Zanetti en la importantísima
parte pianística, perfectamente ensamblada a la voz. Ambos fueron luego,
con todo merecimiento, insistentemente ovacionados por el numerosísimo
público presente."
141) Stadttheater Klagenfurt, "Die Kluge",
de Carl Orff, Premiere 23 de marzo de 1978 Representaciones: 25,
28, 29, 31 de marzo, 1, 5, 15 de abril y 5, 11, 13 de mayo Críticas:
Dr. Gustav Pernatsch, "VZ", Kärnten
Osttirol, sábado 25-3-1978: "Erfreulicherweise ist zu berichten, dass
auch die vierte und letzte Opernpremiere dieser Saison ein erfolg war; insbesonders
"Die Kluge" von Orff.... Carl Orff gad der Aufführung die Ehre
seines Besuches und wird an der Wiedergabe seiner "Klugen" hoffentlich
Gafallen gefunden haben. Mir jedenfalls gefiel sie ganz ausgezeichnet; nach dem
herzlichen Beifall zu schliessen auch dem Publikum. (...) Die Wiedergabe war sowohl
vom Musikalischen als auch Szenischen her vorzüglich und faszinierend. Opernschef
Robert Filzwieser sorgte, soweit diesbezüglich die Sänger ihren Teil
dazu beitrugen, für die notwendige Verständlichkeit des Textes, weiters
für Musizierlaune und eine jeweils goldrichtige Atmosphäre. Wenn beispielsweise
die Kluge dem Eselmann guten Rat gibt oder in der neunten Szene den König
in den Schlaf singt "Schuschuhuhu", da breitet sich eine Stimmung über
den Raum, wie man sie sich zauberhafter nicht vorstelen kann. Da spürt man,
was in solchen Märchen an Tiefe steckt und wie die Kluge gleichsam zu einer
aus anderen Daseinsbereichen kommenden guten Fee wird. Ana Higueras vermochte
dem mit ihrem schlanken und reinen Sopran schönstens zu entsprechen und auch
darstellerisch zu überzeugen. Peter Binder war ihr stimmlich präsenter
König und Hoffnarr zugleich. (...)" H.
Schaneider, "Kärntner Tageszeitung", Klagenfurt, 25-3-1978:
" Dritter Opernerfolg en suite. "Die Kluge" und "Der Mantel"
am Klagenfurt Stadtheater. Carl Orff persönlich anwesend. Die Opernpremiere
vom Donnerstag, die Einakter "Die kluge" von Carl Orff und "Der
Mantel" von Puccini brachte, schloss sich in punkto Qualität würdig
an die beiden letzten Operninszenierungen des Hauses an. Beide Teile des Abends
zeichneten sich durch überzeugende musikalische Gestaltung, einfallsreiche
und sorgfältige Regie und geschmackvolle Aufmachung aus. (...) Ana Higueras
produzierte in der Titelpatie ein wunderschönes Pianissimo und artikulieirte
nicht unverständlicher als die meisten anderen Ensemblemitglieder. (...)
Alles in allem ist dieses Inszenierung ein weiterer Beweis für die Leistungsfähigkeit
des Hauses; ihre höhere Weihe erhielt die Premiere durch die Anwesenheit
des komponisten, dem lebhaft applaudiert wurde und der selbst ebenso lebhaft applaudierte."
Wilfried Gundlach, "Kleine Zeitung",
Klagenfurt, 25-3-1978: " Zwei Welten bestens bewältig. (...) Orffs "Kluge",
das alte Märchen von der klugen Bauenrtochter, auf der Pawiatschenbühne
mit deftigen Rüpelszenen und einem herzhaft agierenden Ensemble, das Victor
Politt pointenreich, locker und gekonnt zum erfolg geführt hatte. (...) Auch
wenn der in der Bürgermeisterloge weilende Carl Orff schon sein Frühewerk
"Die kluge" in excellenter Ausführung an vielen und prominenten
Opern der Welt erlebt hat, wird ihm Victor Politts absolut gültige Fassung
mit dem mitreissend agierenden Klagenfurter Ensemble neuer Freude bereitet haben.
Man bejubelte sich gegenseitig: Komponist und Ausführende, Schöpfer
und Nachschöpfer vom Publikum. (...) Innig und als musikalischer Ohrenschmaus
entbot sich Ana Higueras in der Titelrolle. (...) Kein Wunder, dass in der Pause
glänzender Stimmung herrste, der 83 jährige Orff am Arme Politts zufrieden
durch die Wandelgänge stapfte, indem ein kleines Theater maximale Grösse
bewiesen hatte in eniner nicht leichten Materie, die andernorts schon manchen
rhythmischen Ausrutschen erleben liess. Auch die orchestrale Aufwertung rundet
nun den glänzenden eindruck ab, den vor einiger Zeit mehr oder minder das
Bühnengeschehen allein besorgen musste. Ein Aufstieg Klagenfurts!"
Horst Ogris, "Klaine Zeitung", Kärnten,
lunes 3-4-1978: "Eine "Kluge" Spanierin. In Carl Orffs "Die
Kluge" hat die Sapanierin Ana Higueras in der Titelpartie die Kritik allgemein
beeibdruck. Die Sängerin, die von 1970 bis 1974 in Wien zwischen Währingergürtel
(Volksoper) und Opernring (Staatsoper) gependelt hat, konnte auch beim Publikum
Applaus erringen. Wie denn nicht, ist mann versucht zu fragen. Immerhin standen
auf ihrem Wiener Repertoire Partien wie die Königin der Nacht, Olympia, Adina,
Blondchen, Lucia etc. Apropos Lucia: Ana Higueras zur Klagenfurter "Lucia":
"Eine sehr, sehr schöne Aufführung". Nach Klagenfurt kam die
Spanierin, die die Ehe zurück in die Heimat gelost hat, direkt aus Madrid.
Vor nicht allzulange Zeit präsentierte die Sängerin, die auch an der
Hochschule der spanieschen Haupstadt lehrt, in Madrid zwei Liderabende. Auf dem
Programmm: Strauss und Schubert. Für die den spanischen Festspielsommer arbeitet
sie an der "Traviata". ehe sie aber wieder in das Land der Toreros zurückkehrt,
knüpft sie an eine weitere Tätigkeit wieder an, die sie in Wien schon
betrieben hat. Mit dem Clemencic Consort gibt sie zwei Liderabende in München
und Nüremberg. Nun, diese Ana Higueras ist ganz gewiss nur ein weiterer Glanzpunkt
in der langen Kette von Gästen, die in den letzten Jahren unter dem Slogan
"Produktionsensemble" die musikalische Sparte des Klagenfurter Theaters
bereichert haben. Die Zusammenarbeit mit einer rennomierten Wiener Agentur, Ioan
Holender. " 144)
Festival Internacional de La Coruña,
Noches de la Ciudad Vieja, Homenaje a
F. Schubert
en el 150 aniversario de su muerte, Iglesia
de Santiago, sábado 22 de julio de 1978
Críticas: Ramón Patiño,
"La Voz de Galicia", La Coruña, 23-7-1978: "Homenaje a Schubert
con Ana Higueras, Miguel Zanetti y conferencia de Antonio Fernández Cid.
(...) Ana Higueras -sobrina de Lola Rodríguez Aragón- ya ha sido
aplaudida en varias temporadas en La Coruña, en "Lucia", "Barbero",
"Bodas de Fígaro" y en el estreno de "Rosaliana" del
maestro Rodrigo. Pero entonces era casi una niña que empezaba muy bien,
mientras que ahora es una estupenda realidad. Su voz es de coloratura, por lo
que nos pareció una revelación la amplitud de sus graves y la igualdad
de colorido de su voz en todos los registros. Su escuela... basta decir que es
la de su tía Lola; pero es suya su sensibilidad para interpretar unos lieder
en los que esto es fundamental. (...)" Francisco
Manuel Balboa, "El Ideal Gallego", La Coruña, 26-7-1978:
"Concierto-Homenaje a Schubert. (...) Ana Higueras, soprano con tesitura
de admirable amplitud, sorprendió por su expresiva musicalidad y la perfección
en el matizado. Su voz redonda, agudos limpios y brillantes, con excelente "fiato"
y graves llenos, cálidos, de una belleza muy notable. De destacar algún
fragmento, quizá el gusto personal se incline por "Der Neugirige"
(el indiscreto), dicho con exquisito gusto y emisión precisa, llena de
encanto y perfectamente adecuada al carácter de este "lied" maravilloso.
(...) el éxito obtenido hizo que se ofreciese fuera de programa una nueva
y sensacional muestra del arte schubertiano: "Auf dem Wasser zu singen"
(Cantando sobre las aguas) que vino a rubricar el excelente resultado de este
homenaje a uno de los pocos artistas que valen la pena." 148)
Orquesta y Coro Nacionales de España, Misa
nº 2 en Sol mayor, de F. Schubert, Teatro Real, Madrid, 10, 11 y 12
de noviembre de 1978 Críticas:
Antonio Iglesias, "Informaciones",
Madrid, 11-11-1978: "Programa Schubert dirigido por Ros Marbà. Nueva
e importante conmemoración del CL aniversario del fallecimiento de Schubert.
E insisto en la importancia por el interesantísimo programa y, además,
por la gran catgoría de la interpretación que aplaudimos ayer tarde
en el Teatro Real. (...) Ana Higueras realizó un cometido destacado, con
cálido timbre, precisa y muy segura, precioso su estilo, una gran artista.
Muy bien asimismo las breves intervenciones del barítono Manuel Bermúdez
y también la reducida del tenor Tomás Cabrera. ¿Quedó
justificada mi constante fe en la calidad de los artistas españoles?. (...)"
Enrique Franco, "El País",
Madrid, 15-11-1978: "Schubert por Ros Marbà y la Nacional. (...) Entre
los solistas hay que destacar a Ana Higueras en una espléndida actuación
-por timbre, técnica, expresión emocionada, clara dicción
y segura afinación- . Con ella lució calidad evidente el tenor canario
Tomás Cabrera, y buen saber y hacer el barítono Manuel Bermúdez.
Perfecto el Coro preparado por la profesora Lola Rodríguez Aragón.
(...)"
1978
151)
Orquesta de Cámara Española, Coro Nacional de España, Cantatas
140 y 147 de J. S. Bach,
Teatro Real, martes 27 de febrero de 1979
Críticas: Antonio
Fernández Cid, "ABC", Madrid, jueves 1-3-1979: "Si
la organización de un ciclo de música y polifonía, hermano
menor del normal de la orquesta y el coro nacionales, ha de considerarse un acierto,
inclusión de un programa dedicado al Bach de las cantatas, multiplica el
atractivo y merece ya un aplauso que, después de la realización,
ha tenido signos extraordinarios, con salidas incontables animadas por ¡bravos!
que se prodigaron por un público aún no capaz, extrañamente,
de llenar el Real. (...) Hablemos del cuarteto vocal solista. Ana Higueras lució
calidad de voz y estilo, aquella con más centro, sin mengua de su claridad
transparente. (...)" Antonio Iglesias,
"Informaciones", Madrid, 1-3-1979: "(...) El Coro Nacional de España
-Lola Rodríguez Aragón como es sabido es su titular- volvió
a admirarnos con unas intervenciones sensibles, musicales, con respuesta inteligente
a las indicaciones de la batuta. (...) Por último, cabe la referencia al
cuarteto solista; en primer lugar, nuestra excelente soprano Ana Higueras, seguida
en un orden de preferencias por la contralto Helen Watts, tenor Adalbert Kraus
y bajo Brian Rayner Cook. En total éxito grande." 153)
II
Ciclo de Música Española del siglo XX, Fundación Juan March,
14 de marzo de 1979 Recital
de Ana Higueras y Miguel Zanetti
Críticas: Antonio Fernández Cid,
"ABC", Madrid, 16-3-1979:" Recital de Ana Higueras y miguel Zanetti
en la Fundación Juan March. La música española del siglo
XX, a la que se dedica el segundo ciclo en al Fundación Juan March, con
la colaboración de la Dirección General de Música, registra
un copioso, brillantísimo paisaje en el campo de la creación vocal
de concierto, estimulador -y estimulado a la vez- de buenos cantantes. Muchos
lucen especialización meritoria en el estilo y el sentido que saben dar
al repertorio. Entre ellos, en lugar preeminente, Ana Higueras, que a la calidad
de su voz, grata y fácil, tersa y comunicativa, une una sensibilidad, distinción,
delicadeza en el matiz y buen gusto dignos de todo aplauso. Lo evidenció
bien esta vez, como por su parte Miguel Zanetti, su colaborador, afirmó
esa excepcional clase, en línea cada vez de mayor magisterio, que sabe
dar a sus acompañamientos, no ya por el buen despliegue técnico,
sino antes aún, por el criterio firme de músico sólido. (...)"
Antonio Iglesias, "Informaciones",
Madrid, 17-3-1979: " (...) La soprano Ana Higueras fue la afortunada intérprete
de las dos docenas de estas canciones. Su labor merece resaltarse por el esfuerzo
de brindarnos obras poco conocidas, y también de otras más conocidas.
En todo caso, su voz, en momento espléndido, fue modélico vehículo
expresivo de estas canciones españolas de una época y una manera.
A su lado, el piano de Miguel Zanetti, completaría una sesión muy
aplaudida, asimismo, en la inapreciable colaboración del especializado
intérprete, de bien cotizado renombre." Carlos
Gómez Amat, Radio Madrid "De Música", 15-3-1979:
" (...) Ana Higueras con su voz bellísima y cristalina, con su técnica
perfecta, dio muestras de su sensibilidad profunda y de una flexibilidad que le
permite abordar los estilos más diversos. Así recordamos el dramatismo
en "El estanque", de Julio Gómez, la gracia ligera y tierna en
las canciones de Arámbarri, la tensión en las de José María
Franco, y el precioso trabajo en las neoscarlattianas de Ernesto Halffter, sobre
todo en esa maravilla que se titula "La corza blanca". El éxito
más claro acompañó a Ana Higueras y Miguel Zanetti. Se les
aplaudió mucho y se les agradeció el gran esfuerzo, tan fructífero,
de preparación de tanto material nuevo." Enrique
Franco, "El País", Madrid, 21-3-1979: "Ciclo
de Música española. Ana Higueras y Miguel Zanetti. Nuevo Ciclo dedicado
a la música española contemporánea con el patrocinio de la
Dirección General de Música. Y como iniciación una serie
de canciones de maestros desaparecios y un tanto olvidados, salvo el caso de Ernesto
Halffter, presente y siempre recordado. (...) Recital interpretado por Ana Higueras
y Miguel Zanetti, ambos son artistas de todos conocidos y apenas hay que aludir
a sus características: bello timbre, sobrio estilo, de Ana; puntual y equilibrada
colaboración de Miguel. Éxito para ambos y, no hay que olvidarlo,
para los compositores programados."
154)
XVIII
Semana de Música Religiosa en Cuenca, Antigua Iglesia de San Miguel, 10
de abril de 1979 Crítica:
"Diario de Cuenca", Cuenca, 11-4-1979:
"Un bello programa para la sesión inaugural. (...) Una magnífica
"Salve" para soprano y coro, que dio la oportunidad para el lucimiento
personal de Ana Higueras, en intervenciones de bellos filados y admirable fraseo.
Todo ello fue una ajustada muestra de un ambiente musical espléndido, una
auténtica delicia para el oído, como justamente fue reconocido por
el público. Cerró el programa un juvenil Mozart (...) escribió
la "Cantata de Pasión" cuando solo tenía once años,
lo que no es obstáculo para que nos encontremos ante una obra ciertamente
madura, que se presta más al lucimiento de la voz de la soprano que a la
del bajo; no obstante ambos solistas supieron emplear sus facultades con inteligencia
para traducir la emoción y el sentimiento de esta bella composición."
158)
Clemencic Consort, "L'Orfeo", de A. Sartorio, libreto Aurelio Aureli,
La Biennale Musica di Venecia 1979, Teatro Goldoni, 18, 19 de octubre
Primera representación en tiempos modernos de "L'Orfeo" de
Sartorio Crítica: Duilio Courir,
"Corriere della Sera", Milano, (dal nostro inviato speciale), Venezia,
sabado 20-10-1979: " Antonio Sartorio del quale la Biennale-musica ha rappresentato
l'altra sera al Teatro Goldoni L'Orfeo, opera in musica sul libretto di Aurelio
Aureli, è uno di quei musicisti meno conosciuti, ma non per questo meno
interessanti della civiltà veneziana della seconda metà del Seicento.
L'operazione è di un'attrattiva semplice. ma del tutto fruttuosa perché
testimonia di una poetica, di un costume e di una bottega teatrale violentissimi.
(...) Il complesso di René Clemencic ha impresso all'esecuzione un livello
do stile elevato e di sempre nobile fattura. (...) Buone complessivamente le voci
ed impostate con rigorosa chiarezza dello stile seicentesco. Di classe lo specttacolo
firmato da Giancarlo Cobelli che ha fatto svolgere gli eventi scenici in una sorta
di grande specchio rotondo che si transformava, talvolta, in un cannochiale roveschiato.
(....) Eleganti le scene ed i costumi di Lauro Crisman. Successo della serata."
160)
Lunes de RNE, "Dúos Vocales", Ana Higueras, María Aragón
y Félix Lavilla, Sala Fénix, Madrid,
lunes 26 de noviembre de 1979
Crítica:
Carlos Gómez Amat, S.E.R.-Radio Madrid,
Crítica musical en "De Música", 27-11-1979: "Muy
bello programa el de ayer en la serie Lunes de Radio Nacional. Dedicado al dúo
vocal, presentaba a Ana Higueras, soprano, y María Aragón, mezzo-soprano,
con Félix Lavilla al piano. en este género es más importante
la compenetración y el estilo que la calidad de la voz. Sin embargo, hemos
de decir que la voz cristalina de Ana Higueras y la de bonito tombre de María
Aragón, se unieron y se equilibraron perfectamente. El trabajo de Félix
Lavilla fue, como siempre, el de un auténtico maestro del género.
Por los resultados, magníficos, podemos suponer que la preparación
ha sido tan cuidadosa como laboriosa. A lo largo de la sesión se dió
una lección de conocimiento de los estilos. La serenidad de Monteverdi,
la alegría de Purcell, la creación melódica de Mendelssohn,
los estilos tan cercanos de Schumann y Brahms, y la quintaesencia popular de Dvorak,
se sucedieron, con verdaderos hallazgos de ambiente. Se apludió muchísimo
y se escuchó una nueva página fuera de programa." Fernando
Ruiz Coca, "YA", Madrid,
noviembre de 1979:
"Un bellísimo recital ha sido el último de Radio NAcional en
su serie de "Lunes",cara la público en la Sala Fénix y
transmitido por frecuencia modulada a toda españa. (...) Las preciosas
voces de Ana Higueras y María Aragón sirvieron limpiamente este
florilegio de obras. Las voces de ambas, bien conocidas y estimadas de todos,
aunque de contextura diferente -más delgada, límpida y pura en la
Higueras, con mayor densidad y cierto aire instrumental la de María Aragón-
se acoplaron perfectamente en su contraste por gracia de la excelente escuela
de canto en que una y otra se han formado. El éxito fue tan grande como
merecido, y a él contribuyó en gran manera el piano refinadamente
camerístico de Félix Lavilla, máximo conocedor del género
vocal. Las insistentes ovaciones movieron a los tres artistas a regalar un "bis"."
Enrique Franco, "El País",
Madrid, 6-12-1979: " Del madrigal al "lied" nacionalista. Poco
hay que destacar en cuanto a singularidad de programación en los "Lunes
de Radio Nacional" cuando, precisamente, su objetivo es cultivar pentagramas
inhabitúales dentro e recitales de tipo monográfico. Una vez más
se cumplió la idea inicial con una sesión dedicada a "dúos
vocales" y protagonizada por Ana Higueras, María Aragón y el
pianista Félix Lavilla. Un itinerario musical que nos llevó desde
Monteverdi a Dvorak, pasando por Purcell, Mendelssohn, Schumann y Brahms, fue
seguido por las dos cantantes españolas -identificadas en el estilo y en
muchos aspectos de la técnica vocal- y realzado por el formidable músico
"de cámara" que es Lavilla. (...)" 164)
Concierto extraordinario, Orquesta Filarmónica de Madrid, Coral "Francisco
Piquer", Teatro Real, Madrid, 27 de diciembre de 1979 Organiza
y patrocina la Caja de Ahorros y Monte de Piedad de Madrid Crítica:
Concha Gil de la Vega, "El Imparcial",
Madrid, 2-1-1980: " Madrid diudad de la Música...¡Pero, segimos
sin Teatro Nacional de Ópera! (...) Nos deja 1979 un gratísimo
sabor de boca, porque, en el último momento, una de nuestras primeras sopranos,
Ana Higueras, cantó en el Teatro Real, para la Caja de Ahorros y Monte
de Piedad, un Mozart precioso por su voz limpia, cálida, de agilidades
purísimas, de musicalidad increible...Un broche feliz para un año
de música en todas sus vertientes (...) Y puesto que es momento de recordar
al año que se acaba, hablemos de aquellos a quienen hemos aplaudido de
manera especial en las sesiones: Sergio Celibidache, Daniel Baremboin, Jesús
López Cobos, Martha Argerich, Gidon Kremer, Antal Dorati, Antonio Baciero,
Pollini,Frans Brüggen, Gustav Leonhart, Zubin Metha, Wladimir Spivakov, Iona
Brow, Baskirov, Lutoslawski, Nevile, Marriner, Jessy Norman, Carlo Maria Giulini,
Szeryng, Isaac Stern, Caballé, Carreras, Plácido Domingo, Ángeles
Gulin, Ana Higueras...." |