ANA HIGUERAS, 1978-1979

Criticas, comentarios, entrevistas


1978

137) Clemencic Consort, Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Brahms-Saal, 2 de febrero de 1978
"Il Floridoro, ovvero il moro per amore", ópera en tres actos de Alessandro Stradella (1644-1682)


Críticas:
Ludwig Flich, "Kurier", Wien, sábado 4-2-1978: "Clemencic Consort im Brahmssaal. Die Konzete von René Clemencic sind seit Jahren zu einer beliebten Institution geworden -mit gutem Grund, endeckt er oft wenig bekannte Werke und präsentiert sie mit einer entsprechenden Show. (...) Unter den sieben Gesangssolisten gefielen mir besonders: Ana Higueras, ein herrlich, dunkel timbrierter Sopran, Sylvia Böhlen-Maccauro, Kurt Spanier und natürlich Pedro Liendo mit seinem soliden Bass. Neu der Falsettist Segio Vartolo (grosse Musikalität). Die Continuogruppe (Clemencic, Hopkins und Kecskés) ausgezeichnet (...)"
AZ, (firmado P-er), Wien, domingo 5-2-1978: "Konzertante Opernaufführung des Clemencic-Consort. (...) Die Eurinda, Königin von Sizilien, wurde von der aparten Ana Higueras mit leuchtkräftigem Sopran feinfühlend gesungen. (...)"
Der Merker, Wien, 1,2,3 de 1978: "Zyklus Musica Antiqua - Brahmssaal. (...) Mit der Continuogruppe klappe alles besten, zuweilen geradezu subtil, zumal im Improvisatorischen. Zu Ana Higueras dunklem, gleichwohl in der Höhe sicheren und sehr geläufigen Sopran gesellte sich der saubere (...)"


139) Compañía Opera estudio de Madrid, Auditórium Palma de Mallorca, VII Temporada de Ópera,
"La Traviata", de Vedi, 16 de febrero de 1978


Críticas:
Pedro Deya, Palma de Mallorca, febrero 1978: "Ópera en el Auditórium. "La Traviata" (...) La obra tuvo a una intérprete de maravilla: la soprano Ana Higueras, artista invitada que forma parte -con todos los honores- del elenco del Teatro de la Ópera de Viena. Su versión de "Violetta" fue perfecta desde todos los puntos de vista. Le acompaña una voz deliciosa, de timbre purísimo y cristalino que le permite enfrentarse con éxito a las agilidades presentes en el primer acto, así como con las situaciones dramáticas de los otros dos, siempre con grandes merecimientos. Su voz, además, igual en todos los registros, se acopla perfectamente con su temperamento y sensibilidad y fluye a través de una emisión acorde con las exigencias de la mejor escuela de canto, lo que le permite una dicción nítida y pulcra y una capacidad para el fraseo perfecto. En todo momento estuvo realmente deliciosa, sin hacer uso de concesiones de ningún tipo, amalgamando perfectamente sus cualidades vocales con su gran talento como actriz. (...)"
V. A.
(firma), Palma de Mallorca, febrero 1978: " (...) Reforzando el elenco se presentaba en el papel protagonista, con la acostumbrada fórmula de artista invitada, a una soprano afincada en Viena que forma parte del elenco de la Ópera de esta ciudad, Ana Higueras. Para ella, claro está, fueron los más brillantes momentos. Junto a la calidad y potencia de su voz, hay que destacar la calidad de su fraseo y la madurez de la interpretación. (...)"


140) Ciclo Schubert, en el 150 aniversario de su muerte, "Die schöne Müllerin", de F. Schubert,
Fundación Juan March, Madrid 22 febrero 1978

Crítica:
Manuel Angulo, "Informaciones", 25-2-1978: "Ana Higueras y miguel Zanetti en la Fundación Juan March. La cuarta sesión, penúltima del ciclo que sobre Schubert se viene desarrollando en la Fundación, tuvo lugar ayer con un programa cuyo contenido volvió a referirse al "lied" (...) de muy alta calidad ha de conceptuarse la interpretación de Ana Higueras, alcanzada desde una depurada técnica vocal y un talento expresivo que fue capaz de alcanzar la amplia gradación de matices y contrastes que requiere la inagotable inventiva schubertiana e igualmente fueron conseguidos por Miguel Zanetti en la importantísima parte pianística, perfectamente ensamblada a la voz. Ambos fueron luego, con todo merecimiento, insistentemente ovacionados por el numerosísimo público presente."


141) Stadttheater Klagenfurt, "Die Kluge", de Carl Orff, Premiere 23 de marzo de 1978
Representaciones: 25, 28, 29, 31 de marzo, 1, 5, 15 de abril y 5, 11, 13 de mayo

Críticas:
Dr. Gustav Pernatsch, "VZ", Kärnten Osttirol, sábado 25-3-1978: "Erfreulicherweise ist zu berichten, dass auch die vierte und letzte Opernpremiere dieser Saison ein erfolg war; insbesonders "Die Kluge" von Orff.... Carl Orff gad der Aufführung die Ehre seines Besuches und wird an der Wiedergabe seiner "Klugen" hoffentlich Gafallen gefunden haben. Mir jedenfalls gefiel sie ganz ausgezeichnet; nach dem herzlichen Beifall zu schliessen auch dem Publikum. (...) Die Wiedergabe war sowohl vom Musikalischen als auch Szenischen her vorzüglich und faszinierend. Opernschef Robert Filzwieser sorgte, soweit diesbezüglich die Sänger ihren Teil dazu beitrugen, für die notwendige Verständlichkeit des Textes, weiters für Musizierlaune und eine jeweils goldrichtige Atmosphäre. Wenn beispielsweise die Kluge dem Eselmann guten Rat gibt oder in der neunten Szene den König in den Schlaf singt "Schuschuhuhu", da breitet sich eine Stimmung über den Raum, wie man sie sich zauberhafter nicht vorstelen kann. Da spürt man, was in solchen Märchen an Tiefe steckt und wie die Kluge gleichsam zu einer aus anderen Daseinsbereichen kommenden guten Fee wird. Ana Higueras vermochte dem mit ihrem schlanken und reinen Sopran schönstens zu entsprechen und auch darstellerisch zu überzeugen. Peter Binder war ihr stimmlich präsenter König und Hoffnarr zugleich. (...)"
H. Schaneider, "Kärntner Tageszeitung", Klagenfurt, 25-3-1978: " Dritter Opernerfolg en suite. "Die Kluge" und "Der Mantel" am Klagenfurt Stadtheater. Carl Orff persönlich anwesend. Die Opernpremiere vom Donnerstag, die Einakter "Die kluge" von Carl Orff und "Der Mantel" von Puccini brachte, schloss sich in punkto Qualität würdig an die beiden letzten Operninszenierungen des Hauses an. Beide Teile des Abends zeichneten sich durch überzeugende musikalische Gestaltung, einfallsreiche und sorgfältige Regie und geschmackvolle Aufmachung aus. (...)
Ana Higueras produzierte in der Titelpatie ein wunderschönes Pianissimo und artikulieirte nicht unverständlicher als die meisten anderen Ensemblemitglieder. (...) Alles in allem ist dieses Inszenierung ein weiterer Beweis für die Leistungsfähigkeit des Hauses; ihre höhere Weihe erhielt die Premiere durch die Anwesenheit des komponisten, dem lebhaft applaudiert wurde und der selbst ebenso lebhaft applaudierte."
Wilfried Gundlach, "Kleine Zeitung", Klagenfurt, 25-3-1978: " Zwei Welten bestens bewältig. (...) Orffs "Kluge", das alte Märchen von der klugen Bauenrtochter, auf der Pawiatschenbühne mit deftigen Rüpelszenen und einem herzhaft agierenden Ensemble, das Victor Politt pointenreich, locker und gekonnt zum erfolg geführt hatte. (...) Auch wenn der in der Bürgermeisterloge weilende Carl Orff schon sein Frühewerk "Die kluge" in excellenter Ausführung an vielen und prominenten Opern der Welt erlebt hat, wird ihm Victor Politts absolut gültige Fassung mit dem mitreissend agierenden Klagenfurter Ensemble neuer Freude bereitet haben. Man bejubelte sich gegenseitig: Komponist und Ausführende, Schöpfer und Nachschöpfer vom Publikum. (...) Innig und als musikalischer Ohrenschmaus entbot sich Ana Higueras in der Titelrolle. (...) Kein Wunder, dass in der Pause glänzender Stimmung herrste, der 83 jährige Orff am Arme Politts zufrieden durch die Wandelgänge stapfte, indem ein kleines Theater maximale Grösse bewiesen hatte in eniner nicht leichten Materie, die andernorts schon manchen rhythmischen Ausrutschen erleben liess. Auch die orchestrale Aufwertung rundet nun den glänzenden eindruck ab, den vor einiger Zeit mehr oder minder das Bühnengeschehen allein besorgen musste. Ein Aufstieg Klagenfurts!"
Horst Ogris, "Klaine Zeitung", Kärnten, lunes 3-4-1978: "Eine "Kluge" Spanierin. In Carl Orffs "Die Kluge" hat die Sapanierin Ana Higueras in der Titelpartie die Kritik allgemein beeibdruck. Die Sängerin, die von 1970 bis 1974 in Wien zwischen Währingergürtel (Volksoper) und Opernring (Staatsoper) gependelt hat, konnte auch beim Publikum Applaus erringen. Wie denn nicht, ist mann versucht zu fragen. Immerhin standen auf ihrem Wiener Repertoire Partien wie die Königin der Nacht, Olympia, Adina, Blondchen, Lucia etc. Apropos Lucia: Ana Higueras zur Klagenfurter "Lucia": "Eine sehr, sehr schöne Aufführung". Nach Klagenfurt kam die Spanierin, die die Ehe zurück in die Heimat gelost hat, direkt aus Madrid. Vor nicht allzulange Zeit präsentierte die Sängerin, die auch an der Hochschule der spanieschen Haupstadt lehrt, in Madrid zwei Liderabende. Auf dem Programmm: Strauss und Schubert. Für die den spanischen Festspielsommer arbeitet sie an der "Traviata". ehe sie aber wieder in das Land der Toreros zurückkehrt, knüpft sie an eine weitere Tätigkeit wieder an, die sie in Wien schon betrieben hat. Mit dem Clemencic Consort gibt sie zwei Liderabende in München und Nüremberg. Nun, diese Ana Higueras ist ganz gewiss nur ein weiterer Glanzpunkt in der langen Kette von Gästen, die in den letzten Jahren unter dem Slogan "Produktionsensemble" die musikalische Sparte des Klagenfurter Theaters bereichert haben. Die Zusammenarbeit mit einer rennomierten Wiener Agentur, Ioan Holender. "


144) Festival Internacional de La Coruña, Noches de la Ciudad Vieja, Homenaje a F. Schubert en el 150 aniversario de su muerte, Iglesia de Santiago, sábado 22 de julio de 1978

Críticas:
Ramón Patiño, "La Voz de Galicia", La Coruña, 23-7-1978: "Homenaje a Schubert con Ana Higueras, Miguel Zanetti y conferencia de Antonio Fernández Cid. (...) Ana Higueras -sobrina de Lola Rodríguez Aragón- ya ha sido aplaudida en varias temporadas en La Coruña, en "Lucia", "Barbero", "Bodas de Fígaro" y en el estreno de "Rosaliana" del maestro Rodrigo. Pero entonces era casi una niña que empezaba muy bien, mientras que ahora es una estupenda realidad. Su voz es de coloratura, por lo que nos pareció una revelación la amplitud de sus graves y la igualdad de colorido de su voz en todos los registros. Su escuela... basta decir que es la de su tía Lola; pero es suya su sensibilidad para interpretar unos lieder en los que esto es fundamental. (...)"
Francisco Manuel Balboa, "El Ideal Gallego", La Coruña, 26-7-1978: "Concierto-Homenaje a Schubert. (...) Ana Higueras, soprano con tesitura de admirable amplitud, sorprendió por su expresiva musicalidad y la perfección en el matizado. Su voz redonda, agudos limpios y brillantes, con excelente "fiato" y graves llenos, cálidos, de una belleza muy notable. De destacar algún fragmento, quizá el gusto personal se incline por "Der Neugirige" (el indiscreto), dicho con exquisito gusto y emisión precisa, llena de encanto y perfectamente adecuada al carácter de este "lied" maravilloso. (...) el éxito obtenido hizo que se ofreciese fuera de programa una nueva y sensacional muestra del arte schubertiano: "Auf dem Wasser zu singen" (Cantando sobre las aguas) que vino a rubricar el excelente resultado de este homenaje a uno de los pocos artistas que valen la pena."


148) Orquesta y Coro Nacionales de España, Misa nº 2 en Sol mayor, de F. Schubert,
Teatro Real, Madrid, 10, 11 y 12 de noviembre de 1978


Críticas:
Antonio Iglesias, "Informaciones", Madrid, 11-11-1978: "Programa Schubert dirigido por Ros Marbà. Nueva e importante conmemoración del CL aniversario del fallecimiento de Schubert. E insisto en la importancia por el interesantísimo programa y, además, por la gran catgoría de la interpretación que aplaudimos ayer tarde en el Teatro Real. (...) Ana Higueras realizó un cometido destacado, con cálido timbre, precisa y muy segura, precioso su estilo, una gran artista. Muy bien asimismo las breves intervenciones del barítono Manuel Bermúdez y también la reducida del tenor Tomás Cabrera. ¿Quedó justificada mi constante fe en la calidad de los artistas españoles?. (...)"
Enrique Franco, "El País", Madrid, 15-11-1978: "Schubert por Ros Marbà y la Nacional. (...) Entre los solistas hay que destacar a Ana Higueras en una espléndida actuación -por timbre, técnica, expresión emocionada, clara dicción y segura afinación- . Con ella lució calidad evidente el tenor canario Tomás Cabrera, y buen saber y hacer el barítono Manuel Bermúdez. Perfecto el Coro preparado por la profesora Lola Rodríguez Aragón. (...)"


1978

151) Orquesta de Cámara Española, Coro Nacional de España, Cantatas 140 y 147 de J. S. Bach,
Teatro Real, martes 27 de febrero de 1979


Críticas:
Antonio Fernández Cid, "ABC", Madrid, jueves 1-3-1979: "Si la organización de un ciclo de música y polifonía, hermano menor del normal de la orquesta y el coro nacionales, ha de considerarse un acierto, inclusión de un programa dedicado al Bach de las cantatas, multiplica el atractivo y merece ya un aplauso que, después de la realización, ha tenido signos extraordinarios, con salidas incontables animadas por ¡bravos! que se prodigaron por un público aún no capaz, extrañamente, de llenar el Real. (...) Hablemos del cuarteto vocal solista. Ana Higueras lució calidad de voz y estilo, aquella con más centro, sin mengua de su claridad transparente. (...)"
Antonio Iglesias, "Informaciones", Madrid, 1-3-1979: "(...) El Coro Nacional de España -Lola Rodríguez Aragón como es sabido es su titular- volvió a admirarnos con unas intervenciones sensibles, musicales, con respuesta inteligente a las indicaciones de la batuta. (...) Por último, cabe la referencia al cuarteto solista; en primer lugar, nuestra excelente soprano Ana Higueras, seguida en un orden de preferencias por la contralto Helen Watts, tenor Adalbert Kraus y bajo Brian Rayner Cook. En total éxito grande."


153) II Ciclo de Música Española del siglo XX, Fundación Juan March, 14 de marzo de 1979
Recital de Ana Higueras y Miguel Zanetti

Críticas:
Antonio Fernández Cid, "ABC", Madrid, 16-3-1979:" Recital de Ana Higueras y miguel Zanetti en la Fundación Juan March. La música española del siglo XX, a la que se dedica el segundo ciclo en al Fundación Juan March, con la colaboración de la Dirección General de Música, registra un copioso, brillantísimo paisaje en el campo de la creación vocal de concierto, estimulador -y estimulado a la vez- de buenos cantantes. Muchos lucen especialización meritoria en el estilo y el sentido que saben dar al repertorio. Entre ellos, en lugar preeminente, Ana Higueras, que a la calidad de su voz, grata y fácil, tersa y comunicativa, une una sensibilidad, distinción, delicadeza en el matiz y buen gusto dignos de todo aplauso. Lo evidenció bien esta vez, como por su parte Miguel Zanetti, su colaborador, afirmó esa excepcional clase, en línea cada vez de mayor magisterio, que sabe dar a sus acompañamientos, no ya por el buen despliegue técnico, sino antes aún, por el criterio firme de músico sólido. (...)"
Antonio Iglesias, "Informaciones", Madrid, 17-3-1979: " (...) La soprano Ana Higueras fue la afortunada intérprete de las dos docenas de estas canciones. Su labor merece resaltarse por el esfuerzo de brindarnos obras poco conocidas, y también de otras más conocidas. En todo caso, su voz, en momento espléndido, fue modélico vehículo expresivo de estas canciones españolas de una época y una manera. A su lado, el piano de Miguel Zanetti, completaría una sesión muy aplaudida, asimismo, en la inapreciable colaboración del especializado intérprete, de bien cotizado renombre."
Carlos Gómez Amat, Radio Madrid "De Música", 15-3-1979: " (...) Ana Higueras con su voz bellísima y cristalina, con su técnica perfecta, dio muestras de su sensibilidad profunda y de una flexibilidad que le permite abordar los estilos más diversos. Así recordamos el dramatismo en "El estanque", de Julio Gómez, la gracia ligera y tierna en las canciones de Arámbarri, la tensión en las de José María Franco, y el precioso trabajo en las neoscarlattianas de Ernesto Halffter, sobre todo en esa maravilla que se titula "La corza blanca". El éxito más claro acompañó a Ana Higueras y Miguel Zanetti. Se les aplaudió mucho y se les agradeció el gran esfuerzo, tan fructífero, de preparación de tanto material nuevo."
Enrique Franco, "El País", Madrid, 21-3-1979: "Ciclo de Música española. Ana Higueras y Miguel Zanetti. Nuevo Ciclo dedicado a la música española contemporánea con el patrocinio de la Dirección General de Música. Y como iniciación una serie de canciones de maestros desaparecios y un tanto olvidados, salvo el caso de Ernesto Halffter, presente y siempre recordado. (...) Recital interpretado por Ana Higueras y Miguel Zanetti, ambos son artistas de todos conocidos y apenas hay que aludir a sus características: bello timbre, sobrio estilo, de Ana; puntual y equilibrada colaboración de Miguel. Éxito para ambos y, no hay que olvidarlo, para los compositores programados."


154) XVIII Semana de Música Religiosa en Cuenca, Antigua Iglesia de San Miguel, 10 de abril de 1979

Crítica:
"Diario de Cuenca", Cuenca, 11-4-1979: "Un bello programa para la sesión inaugural. (...) Una magnífica "Salve" para soprano y coro, que dio la oportunidad para el lucimiento personal de Ana Higueras, en intervenciones de bellos filados y admirable fraseo. Todo ello fue una ajustada muestra de un ambiente musical espléndido, una auténtica delicia para el oído, como justamente fue reconocido por el público. Cerró el programa un juvenil Mozart (...) escribió la "Cantata de Pasión" cuando solo tenía once años, lo que no es obstáculo para que nos encontremos ante una obra ciertamente madura, que se presta más al lucimiento de la voz de la soprano que a la del bajo; no obstante ambos solistas supieron emplear sus facultades con inteligencia para traducir la emoción y el sentimiento de esta bella composición."


158) Clemencic Consort, "L'Orfeo", de A. Sartorio, libreto Aurelio Aureli, La Biennale Musica di Venecia 1979,
Teatro Goldoni, 18, 19 de octubre

Primera representación en tiempos modernos de "L'Orfeo" de Sartorio

Crítica:
Duilio Courir, "Corriere della Sera", Milano, (dal nostro inviato speciale), Venezia, sabado 20-10-1979: " Antonio Sartorio del quale la Biennale-musica ha rappresentato l'altra sera al Teatro Goldoni L'Orfeo, opera in musica sul libretto di Aurelio Aureli, è uno di quei musicisti meno conosciuti, ma non per questo meno interessanti della civiltà veneziana della seconda metà del Seicento. L'operazione è di un'attrattiva semplice. ma del tutto fruttuosa perché testimonia di una poetica, di un costume e di una bottega teatrale violentissimi. (...) Il complesso di René Clemencic ha impresso all'esecuzione un livello do stile elevato e di sempre nobile fattura. (...) Buone complessivamente le voci ed impostate con rigorosa chiarezza dello stile seicentesco. Di classe lo specttacolo firmato da Giancarlo Cobelli che ha fatto svolgere gli eventi scenici in una sorta di grande specchio rotondo che si transformava, talvolta, in un cannochiale roveschiato. (....) Eleganti le scene ed i costumi di Lauro Crisman. Successo della serata."


160)
Lunes de RNE, "Dúos Vocales", Ana Higueras, María Aragón y Félix Lavilla, Sala Fénix, Madrid,
lunes 26 de noviembre de 1979

Crítica:
Carlos Gómez Amat, S.E.R.-Radio Madrid, Crítica musical en "De Música", 27-11-1979: "Muy bello programa el de ayer en la serie Lunes de Radio Nacional. Dedicado al dúo vocal, presentaba a Ana Higueras, soprano, y María Aragón, mezzo-soprano, con Félix Lavilla al piano. en este género es más importante la compenetración y el estilo que la calidad de la voz. Sin embargo, hemos de decir que la voz cristalina de Ana Higueras y la de bonito tombre de María Aragón, se unieron y se equilibraron perfectamente. El trabajo de Félix Lavilla fue, como siempre, el de un auténtico maestro del género. Por los resultados, magníficos, podemos suponer que la preparación ha sido tan cuidadosa como laboriosa.
A lo largo de la sesión se dió una lección de conocimiento de los estilos. La serenidad de Monteverdi, la alegría de Purcell, la creación melódica de Mendelssohn, los estilos tan cercanos de Schumann y Brahms, y la quintaesencia popular de Dvorak, se sucedieron, con verdaderos hallazgos de ambiente. Se apludió muchísimo y se escuchó una nueva página fuera de programa."
Fernando Ruiz Coca, "YA", Madrid, noviembre de 1979: "Un bellísimo recital ha sido el último de Radio NAcional en su serie de "Lunes",cara la público en la Sala Fénix y transmitido por frecuencia modulada a toda españa. (...) Las preciosas voces de Ana Higueras y María Aragón sirvieron limpiamente este florilegio de obras. Las voces de ambas, bien conocidas y estimadas de todos, aunque de contextura diferente -más delgada, límpida y pura en la Higueras, con mayor densidad y cierto aire instrumental la de María Aragón- se acoplaron perfectamente en su contraste por gracia de la excelente escuela de canto en que una y otra se han formado. El éxito fue tan grande como merecido, y a él contribuyó en gran manera el piano refinadamente camerístico de Félix Lavilla, máximo conocedor del género vocal. Las insistentes ovaciones movieron a los tres artistas a regalar un "bis"."
Enrique Franco, "El País", Madrid, 6-12-1979: " Del madrigal al "lied" nacionalista. Poco hay que destacar en cuanto a singularidad de programación en los "Lunes de Radio Nacional" cuando, precisamente, su objetivo es cultivar pentagramas inhabitúales dentro e recitales de tipo monográfico. Una vez más se cumplió la idea inicial con una sesión dedicada a "dúos vocales" y protagonizada por Ana Higueras, María Aragón y el pianista Félix Lavilla. Un itinerario musical que nos llevó desde Monteverdi a Dvorak, pasando por Purcell, Mendelssohn, Schumann y Brahms, fue seguido por las dos cantantes españolas -identificadas en el estilo y en muchos aspectos de la técnica vocal- y realzado por el formidable músico "de cámara" que es Lavilla. (...)"


164) Concierto extraordinario, Orquesta Filarmónica de Madrid, Coral "Francisco Piquer", Teatro Real, Madrid,
27 de diciembre de 1979

Organiza y patrocina la Caja de Ahorros y Monte de Piedad de Madrid

Crítica:
Concha Gil de la Vega, "El Imparcial", Madrid, 2-1-1980: " Madrid diudad de la Música...¡Pero, segimos sin Teatro Nacional de Ópera! (...)
Nos deja 1979 un gratísimo sabor de boca, porque, en el último momento, una de nuestras primeras sopranos, Ana Higueras, cantó en el Teatro Real, para la Caja de Ahorros y Monte de Piedad, un Mozart precioso por su voz limpia, cálida, de agilidades purísimas, de musicalidad increible...Un broche feliz para un año de música en todas sus vertientes (...) Y puesto que es momento de recordar al año que se acaba, hablemos de aquellos a quienen hemos aplaudido de manera especial en las sesiones: Sergio Celibidache, Daniel Baremboin, Jesús López Cobos, Martha Argerich, Gidon Kremer, Antal Dorati, Antonio Baciero, Pollini,Frans Brüggen, Gustav Leonhart, Zubin Metha, Wladimir Spivakov, Iona Brow, Baskirov, Lutoslawski, Nevile, Marriner, Jessy Norman, Carlo Maria Giulini, Szeryng, Isaac Stern, Caballé, Carreras, Plácido Domingo, Ángeles Gulin, Ana Higueras...."


ANA HIGUERAS
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